Caux Building
Die Stiftung CAUX-Initiativen der Veränderung

Die Stiftung CAUX-Initiativen der Veränderung

CAUX-Initiativen der Veränderung ist eine gemeinnützige, unabhängige Stiftung. Ihre Hauptaufgabe ist der Betrieb und Unterhalt des internationalen Konferenzzentrums im ehemaligen, oberhalb von Montreux gelegenen Caux Palace und die Organisation und Durchführung des Caux Forums.

Vision

Die Stiftung CAUX-Initiativen der Veränderung hat die Vision einer gerechten, friedlichen und zukunftsfähigen Welt, in der Menschen im Bewusstsein globaler wechselseitiger Abhängigkeiten und Verantwortungen handeln.

Mission

Die im Jahre 1946 gegründete Stiftung CAUX-Initiativen der Veränderung (CAUX-IofC) organisiert und koordiniert internationale und lokale Konferenzen, Seminare und Fortbildungskurse in der Schweiz, insbesondere in ihrem Konferenzzentrum, dem ehemaligen Caux-Palace, und bringt so eine Vielfalt von Menschen zusammen. 

CAUX-IofC bietet einen sicheren und privilegierten Raum der Inspiration, welcher Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen aus aller Welt verbindet und sie dabei unterstützt, sich effektiv und zukunftsweisend für Vertrauensbildung, ethisches Leadership, nachhaltige Lebensweise und menschliche Sicherheit einzusetzen.

CAUX-IofC agiert im Sinne ihres Hauptansatzes, der davon ausgeht, dass weltweite Veränderung beim Einzelnen beginnt, und der auf Grundwerten wie absolutem Respekt für menschliche Würde, Wahrheit, Solidarität und Sorgsamkeit in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens beruht. CAUX-IofC empfiehlt Zeiten der stillen Reflexion als Weg zur Erschliessung von Kreativität und Inspiration. 

Caux Palace

 

Hintergrund

Seit ihrer Gründung 1946 hat sich unsere gemeinnützige Stiftung zur Hauptaufgabe gemacht, das Konferenzzentrum in Caux für Initiativen der Veränderung zu führen. In ihren ordentlichen Aufwendungen, die in den letzten 10 Jahren von gut 2 Mio. auf über 3. 5 Mio. CHF angestiegen sind, war und ist sie mehr als zur Hälfte von Zuwendungen sowie den freiwilligen Beiträgen der Tagungsteilnehmenden abhängig.

Ein beträchtlicher Teil ihrer Tätigkeit wird ehrenamtlich und von Freiwilligen ausgeführt. Als erster Schritt zur Erhaltung der Bausubstanz des Konferenzzentrums ist 1979 mit dem Verkaufserlös eines Nebengebäudes der Erneuerungsfonds begonnen worden. 1995 begann die Teilvermietung ausserhalb der Konferenzsaison an die Hotelfachschule SHMS, was die Auslastung der Anlage verbesserte und mithalf, einen guten Teil der ordentlichen Unterhaltskosten zu decken.

1996, anlässlich der 50 Jahre Konferenztätigkeit „für eine Welt mit weniger Gier, Angst und Hass“ flossen dem Erneuerungsfonds wiederum willkommene Mittel zu.

Seither sind systematisch Renovationen angegangen worden, nicht zuletzt dank einer Reihe ausserordentlicher Spenden und Legate. Der Rhythmus der Erneuerungen sollte jedoch aufrechterhalten werden können, um aktuellen Nutzungsvorschriften nachzukommen sowie eine sinnvolle Funktionalität bei der Verfolgung des Stiftungszwecks zu garantieren.